Sarah Denby

Hinter dem Autorennamen Sarah Denby finden Sie romantische Erzählungen aus der Zeit des Londoner Regency.

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London, 1812.
Greydon Cavendish, der Marquess of Clifford, genießt sein Leben als Frauenheld und Berater des Prince of Wales. Doch als erneut eine Ballnacht vergeht, in der sich der begehrteste Junggeselle der Stadt keine Braut erwählt, reißt seinem Vater, dem Duke of Taddington, endgültig der Geduldsfaden: Er dreht seinem Sohn den Geldhahn zu. Welch ein Affront!
Eine Braut muss her!
Seit Jahren schon ist der Ruf von Constance Stanhope, der Tochter des verstorbenen Earl of Edale, ruiniert. Um an das Geld ihres Vaters zu kommen, will Constances Vormund sie nun auch noch mit ihrem grauenhaften Cousin verheiraten. Ein Schicksal, das die lebenshungrige Constance keinesfalls annehmen will.
Ein Retter muss her!
Ausgerechnet der Marquess of Clifford, der jede Debütantin Londons haben könnte, besitzt die Unverfrorenheit, um ihre Hand anzuhalten. Was auf den ersten Blick anmuten mag wie ein Versehen, ist bei genauerer Betrachtung die Kampfansage für einen abenteuerlichen Krieg der Geschlechter.
Denn Grey ist alles, nur kein uneigennütziger Ritter auf einem weißen Ross, und Constance ist alles, nur kein bescheidenes Pflänzchen im zarten Seidenkleid.
Amüsant, spannend, voller liebenswerter Figuren und witziger Dialoge – eine Zeitreise ins London der Regency-Zeit!

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England, 1813

Sittsam, höflich, tugendhaft? All diese Dinge ist Philippa Cavendish, Tochter des Duke of Taddington. Sturköpfig und belesen ist sie allerdings auch, und die Ideen, die in ihrem Kopf herumspuken, entlocken den Herren der Schöpfung meist nur ein verständnisloses Kopfschütteln. Es bräuchte nicht auch noch eine unbrauchbare rechte Hand, um ihre Chancen auf dem Heiratsmarkt auf Null sinken zu lassen.
Zum Glück gibt es da noch Master Theodore Gillingham, seines Zeichens Fabrikant, Erfinder und Architekt. Die redegewandte Lady fasziniert ihn vom ersten Augenblick an. Leider taugt der neureiche Sohn eines Metzgers nicht als Verehrer für die wunderschöne Herzogstochter. Allerdings nutzt ihm diese Einsicht reichlich wenig. Denn Philippa ist nicht gewillt, den ersten Mann, der mit ihren Ideen etwas anfangen kann und dessen neugieriger Kopf dem ihren ebenbürtig ist, bereits nach einem kurzen Interludium aus ihrem Leben entkommen zu lassen! Kurzentschlossen folgt sie ihm von London in die aufstrebende Industriestadt Birmingham.
Überrumpelt von dem ungeplanten Wiedersehen, fliegen die Fetzen zwischen Theodore und Philippa, und schon bald ist die Beziehung nicht mehr nur geprägt von Bewunderung. Gefühle kommen ins Spiel, denn nie zuvor hat Theodore eine Frau kennengelernt, die es schafft, ihm mit ihrem Dickkopf Paroli zu bieten.

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Montana Territorium 1869. Da, wo Frauen rar und Männer einsam sind.

Reich. Gutaussehend. Ein paar Hektar Land und kein Leben, das nur aus Arbeit besteht - die Ansprüche der Kundinnen der Versandbraut-Agentur »Western New Beginnings« sind denkbar einfach.
Ganz anders sieht das Rosalie Graham. Bereits als junges Mädchen musste sie lernen, dass auf das Versprechen eines wohlhabenden Mannes wenig zu geben ist. Nach entbehrungsreichen Jahren im Bostoner Armenviertel ist sie bereit, sich in das Abenteuer Leben zu stürzen – und Carson Briggs scheint derjenige zu sein, den sie dabei an ihrer Seite wissen möchte. Weder die Narbe in seinem Gesicht noch die alte Knieverletzung stören sie. Einzig, dass er bereit ist, für seinen Traum von einer eigenen Farm hart zu arbeiten, ist für sie von Bedeutung. Doch als sie ihrem Zukünftigen nach wochenlanger, beschwerlicher Reise das erste Mal gegenübersteht, wartet ein böses Erwachen auf sie.
Kein Goldsucher, kein Revolverheld oder Kartenspieler, nicht einmal ein armer Schlucker nimmt sie in Montana in Empfang. Es ist noch viel schlimmer.
Carson Briggs ist kein Unbekannter, und Menschen wie er waren es, die einstmals dafür sorgten, dass Rosalie alles verlor.

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London, 1815.
In der Familie des Duke of Milton hängt der Haussegen schief. Lady Helen, die einzige Tochter des Herzogs, weigert sich standhaft, einem Bewerber um ihre Hand eine Chance zu geben. Kein Lord, und sei sein Rang noch so hoch, ist ihr gut genug.
Erst als sie zum ersten Mal dem menschenscheuen Duke of Glastonbury begegnet, steht Helen völlig unerwartet kurz davor, ihr Herz zu verlieren. Trotz seines hartnäckigen Stotterns scheint der junge Herzog der Einzige zu sein, der wirklich etwas zu sagen hat.
Dennoch lässt Helen es sich nicht nehmen, auf dem finalen Maskenball der Saison ein letztes Mal mit scharfem Blick und spitzer Zunge die unangenehmen Seiten ihrer Kavaliere zu entlarven, und prompt platzt ihrem Vater der Kragen. Zornig verkündet der Herzog, dass der erste Mann, der am nächsten Morgen im Hause Milton erscheint, die Hand seiner Tochter erhält.
Entgegen ihrer Hoffnung taucht zur angegebenen Zeit jedoch nicht Glastonbury, sondern ein Bettler im Stadtpalast der Miltons auf. Widerwillig muss der Duke of Milton den öffentlich gemachten Schwur einlösen, und Helen ist gezwungen, dem mittellosen Vagabunden in eine ihr völlig fremde Welt zu folgen. Das Abenteuer ihres Lebens beginnt!
Eine märchenhafte Liebesgeschichte für all jene, die sich gern verzaubern lassen!

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Lord Jasper Cavendish, Sohn des Duke of Taddington, ist einer der begehrtesten Junggesellen im London des Jahres 1814. Als Offizier der Royal Navy brachte er es schon in jungen Jahren zu Ruhm und Ehre, und wann immer er nicht auf See ist, bricht er die Herzen der Ladys der feinen Gesellschaft.
Bis zu jenem Tag, als ein Schiffbruch vor der Küste Cornwalls ihn in die Arme eines Fischermädchens spült.
Lizzy Fisher trägt ein Geheimnis im Herzen. Sie weiß, dass sie die schlechteste Wahl ist, die der schneidige junge Commander treffen kann, als er sie bittet, ihn nach London zu begleiten. Doch nachdem ihr keine andere Option mehr bleibt, als seine Einladung anzunehmen, verändert sie nicht nur ihr eigenes Leben für immer, sondern auch seines. Ausgerechnet in Lord Jasper und seiner Familie findet sie die Verbündeten, die sie braucht, um gegen die Schatten ihrer eigenen Vergangenheit zu bestehen und sie zu besiegen.

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