Highland Heart

- Die Braut des Nebelkönigs -

Ein Märchen.
Ein Herz auf der Suche.
Eine Legende von Rache und Magie.

Schottland, im Jahr 1136 nach Christus.
Jahr für Jahr erzittern die Inseln vor der Küste unter den Angriffen feindlicher Nordmänner.

Eine Prophezeiung besagt, dass Ravna, die Bastard-Tochter des Königs von Dublin, eines Tages den Erben gebären wird, der die Inseln in den Frieden führt und die keltischen und nordischen Stämme eint.
Doch der Tod ihrer Mutter ruft magische Kräfte auf den Plan, die die Vorsehung um jeden Preis verhindern wollen.
Als Ravna gegen ihren Willen an einen greisen Verbündeten ihres Vaters verheiratet werden soll, nimmt sie ihr Schicksal selbst in die Hand und flieht übers Meer ins Ungewisse. Doch ein Sturm treibt sie an den Hof von Somerled, dem undurchsichtigen Mormaer des kleinen Reiches Kinelvadon.
Nicht ahnend, wie nah sie ihrem Schicksal in Wahrheit ist, muss Ravna von nun an darum kämpfen, am rauen Hof des kriegerischen Fürsten Fuß zu fassen und ihre wahre Bestimmung zu finden.

***

Dieser Roman basiert teils auf dem Märchen “Brüderchen und Schwesterchen” und teils auf der wahren Geschichte von Somerled, dem ersten “Lord of the Isles”, und seiner Frau Ragnhild.


Leserstimmen


Man hört, sieht, schmeckt alles förmlich selbst, was hier beschrieben wird. Ich habe geweint und gelacht und gebangt und geliebt.


Eine zauberhafte und dramatische Liebesgeschichte. Schottland- und Märchenliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Rhona MacKinnon ist mit „Highland Heart“ ein Meisterwerk gelungen, das seinesgleichen sucht.

Leseprobe


„Mutter, zeigst du mir das Land Cybi?“

Gita schmunzelte. Ravna fand ihre Mutter so schön, wenn sie lächelte. Dafür allein war jedes Mittel recht, etwas zu tun, das Gita erfreute.

Im Hof des Schlosses herrschte Tumult. Ravna blickte hinab auf das Treiben. Wie es aussah, hatte ein Küchenjunge ein Brathühnchen gestohlen. Richtig erkennen konnte sie es nicht. Sie war zu weit weg vom Geschehen, hier oben in Gitas Turm.

Trotzdem mochte es Ravna im Turm. Sie waren für sich allein, die Mutter und sie, hatten den großen, hellen Raum nur für sich, das Bett, das mit Pelzen belegt war, die Fenster mit golddurchwirkten Vorhängen. Die Tische und Stühle aus dunklem Holz und die Truhen, in denen Gitas Schätze lagen. All die schönen Kleider, die der Mutter jetzt nicht passten, und der Schmuck, den Olave der Rote, den Ravna Vater nennen sollte und der doch so weit weg und fremd erschien, Gita über die Jahre geschenkt hatte. Auch Ravna machte er manchmal Geschenke. Ließ ihr Bänder und Spitzen aus fernen Ländern bringen. Einmal hatte er ihr sogar eine Kugel aus Gold geschenkt, in der sich ihr Gesicht spiegelte, wenn sie die Oberfläche polierte.

 

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