Now And Forever

In Thompson Falls, Montana, werden Gemeinschaftsgefühl und Moral noch groß geschrieben.


Nur Leah Maddison tanzt aus der Reihe, denn vor ihr ist kein Mann sicher. Reihenweise verdreht sie den Kerlen den Kopf und macht sich nichts daraus, was die Leute über sie denken. Zumindest scheint es so.
Doch dann kommt Adam Henley aus dem sonnigen Charleston ins tief verschneite Montana, um für kurze Zeit die Tierklinik seines erkrankten Onkels zu leiten, und alles ändert sich. Denn der Tierarzt mit dem Herzen am rechten Fleck ist nicht bereit, sich von Leahs Fassade blenden zu lassen. Er erkennt die Trauer und Einsamkeit, die Leah antreiben, und zum ersten Mal seit langer Zeit wagt sie wieder zu hoffen.
Doch was soll aus ihr werden, wenn der Winter vorbei ist und Adam die Kleinstadt am Fuße der Rocky Mountains wieder verlässt? Ist ihre Liebe nur fürs Jetzt, oder kann sie wirklich für immer sein?


Romantisch, spannend, emotionsgeladen - ein abgeschlossener Liebesroman über die Kraft der Vergebung und den Mut, noch einmal von vorne zu beginnen.


Leserstimmen

Ein sehr schönes Buch, dass einem stellenweise richtig ans Herz geht.


Die sensible Seite von Adam, seine Vergangenheit, aber auch die Tragik, die Leahs Welt erschüttert hat, haben mich richtig ergriffen. Doch auch die fröhlichen Abschnitte, die Veränderungen in beiden Leben, hat mir gefallen. Ich konnte mich ganz auf die Handlung einlassen und fühlte mich zu jeder Zeit hervorragend unterhalten.


Eine sehr emotionale Geschichte, die direkt ins Herz geht.

Leseprobe

Kapitel 1

Ihre Zunge fühlte sich an wie ein kleines, lebendiges Tier, das zu Scherzen aufgelegt war. Doch Adam war zu überrumpelt, um sich auf das Spiel einzulassen. Er war ein Mann, der viel gesehen hatte in seinem Leben, aber das hier, dieser Kuss … das war selbst für einen Kriegsveteranen zu viel. Mochten sie ihn altmodisch nennen, hier im Cowboy-Land, aber er bevorzugte es, wenigstens den Namen der Frau zu kennen, die er küsste. 
Als hätte sie seine Gedanken erraten, löste sie sich von ihm und runzelte die Stirn. Ein süßes Gesicht, das zu dieser Stirn gehörte, das erkannte er jetzt auch, wo das Blut in seinen Adern sich langsam etwas beruhigte.
„Sie könnten mir den Gefallen tun und mitspielen!“, sagte sie. Ihre Stimme war genauso süß wie ihr Gesicht, auch wenn jetzt ein kleiner Funke Entrüstung zwischen den Worten schwang.
Adam konnte nichts sagen. Er starrte auf ihre Lippen, auf denen noch der Schatten seines eigenen Mundes lag. Oder vielleicht täuschten das Licht und der pflaumenfarbene Lippenstift. Aber die Erinnerung täuschte nicht. Die Erinnerung an das vollkommen unerwartete Gefühl dieses Mundes auf seinem.
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