Die Rose von Suez

Wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht …

Von der Liebe will die junge, engagierte Engländerin Hazel Fairchild nichts wissen. Ihr Herz schlägt für die Mathematik. Als sie ihren Vater nach Ägypten begleiten darf, um ihre Kenntnisse beim Bau des Suez-Kanals mit einzubringen, scheint das für sie wie die Erfüllung ihrer Träume. Sollte sich eine Ehe nicht vermeiden lassen, ist sie entschlossen, sich einen respektablen Gentleman als Ehemann auszusuchen, der auch künftig ihre Studien unterstützen wird.
All ihre Pläne zerfallen zu Staub, als die Baustelle von feindlichen Beduinen überfallen, und Hazel verschleppt wird.

Djamal ibn Tariq hat die Nase voll. Ständig tanzt Azad, einer der Brüder seines Vaters, aus der Reihe und macht ihm seinen Anspruch auf den Wüstenthron streitig. Als Azad auch noch eine englische Mathematikerin entführt, hat er endgültig übertrieben. Was nur soll Djamal mit der bleichen jungen Frau anfangen? Er hat drei Ehefrauen, eine Reihe von Konkubinen und dreizehn Kinder, mehr braucht er wirklich nicht.
Doch als die Zeit vergeht, und Djamal und Hazel einander immer näher kommen, stellen sie fest, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie selbst für möglich hielten.
Hat ihre Liebe zwischen Orient und Okzident eine Chance?

Leseprobe


Leserstimmen


Die Rose von Suez hat mich komplett überzeugt. Wer gerne historisch angehauchte Liebesgeschichten liest, der sollte hier unbedingt zugreifen!


Sowohl die Protagonisten, als auch die Lebensumstände dieser Zeit werden mit unglaublicher Leidenschaft, bildhaft und ganz viel Emotionen beschrieben, sodass ich das Buch tatsächlich nicht weglegen konnte.

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