Blind Trust

Er ist der Prinz von Hollywood.
Sie ist blind.
Gemeinsam greifen sie nach den Sternen.


Die ganze Welt kennt sein Gesicht: Brayden Ellis. Herzensbrecher, Teenager-Schwarm, Traum-Schwiegersohn und der heißeste Anwärter für die bevorstehenden Oscars. Mit Sophia trifft er das erste Mal eine Frau, die nicht seinen Ruhm sieht, sondern den Menschen dahinter. Sofort spürt er: Sie ist etwas Besonderes.
Für Sophia dreht sich seit Monaten alles nur um eines: Die Operation, die ihr das Augenlicht zurückgeben soll. Doch dann stolpert Brayden Ellis in ihr geordnetes Leben und wirbelt alles durcheinander.
Gemeinsam greifen sie nach den Sternen, um ihrer Beziehung eine Chance zu geben. Aber als der Tag der Operation immer näher rückt, trifft Sophia eine Entscheidung, die ihre gemeinsame Zukunft auf eine schwere Zerreißprobe stellt. Wird Brayden lernen, auch mit dem Herzen zu sehen, statt nur mit den Augen?


Ein sinnlicher Liebesroman über Einfühlungsvermögen, Familiensinn, Mut und die Fähigkeit der Menschen, Großes zu vollbringen.


Leserstimmen

Die Liebesgeschichte ist sexy, romantisch und auch sehr rührend, es gibt aber natürlich auch einige Turbulenzen die die beiden meistern müssen, was die Geschichte sehr spannend macht.


Was für ein Buch ich glaube ich muss es er mal sacken lassen und dann noch mal lesen.


Man hat das Gefühl wirklich alles miterleben zu können. "Aus der Sicht einer Blinden" diese Story zu erleben war ein Erlebnis und wirklich für alle empfehlenswert.
Lest es, ihr werdet es nicht bereuen.

Leseprobe

Kapitel 1

 

Sophia

 

Kalter Wind von draußen streicht um meine Beine, als die Eingangstür schwungvoll geöffnet wird.

„Ich bin’s!“ Die Tür fällt zurück, krachend schlägt das Blatt zu.

Nur eine schneit auf diese Weise ins Restaurant. Es ist Erica. Ende Zwanzig, alleinstehende Mutter eines dreijährigen Sohnes. Die Frau mit dem ewigen Lächeln in der Stimme. Ein Tag, an dem Erica mit mir zusammen den Betrieb schmeißt, wird ein guter Tag.

Ein leiser Luftzug streift mich, als sie ihren Schal ablegt und sich mit einem Bibbern neben mich an die Kasse stellt.

„Kalt geworden“, sagt sie. „Herbst. Dort draußen ist die reinste Nebelsuppe. Gib dem Jahr noch drei Wochen, und die Vollidioten auf ihren Motorrädern rauschen wieder im Sturzflug vorbei, weil sie nicht kapieren, dass Feuchtigkeit die Straßen glatt macht.“ Ihre Lippen berühren meine Wange. „Hey, Süße, wie geht es dir heute?“

 

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