Beautiful Pain

 

 

 

Tagsüber bringt Viktoria Kindern das Tanzen bei, nachts versucht sie, das Loch in ihrem Bankkonto zu stopfen, indem sie putzen geht. Auf den großen Durchbruch als Tänzerin hofft sie bisher vergeblich. Männer haben in ihrem Leben keinen Platz. Dafür hat sie keine Zeit, keinen Nerv und überhaupt. Aber träumen ist erlaubt. Von Desmond Faraday dem Dritten zum Beispiel, dem Bezirksstaatsanwalt von New York. Dem Mann mit sauberem Image und dunklem Blick, den sie gelegentlich nachts im Büro trifft, wenn sie dort putzt und er noch immer hinter seinem Schreibtisch sitzt.

Doch als die Wege von Desmond und Viktoria sich auf unerwartete Weise erneut kreuzen, beginnt ein Tanz um Macht, Einfluss, Schmerz und Lust, auf den kein Training dieser Welt sie hätte vorbereiten können. Denn Desmond hat ein Geheimnis, das nicht nur seine weiße Weste beflecken, sondern auch Viktorias Zukunft für immer verändern könnte – das sie aber unwiderstehlich anzieht.

Mit diesem romantischen BDSM Roman entführt Sie Felicity la Forgia in eine Welt aus Lust, Schmerz, Vertrauen und Liebe.


Leserstimmen

Ab der ersten Seite war ich gefesselt vom flüssigen Schreibstil und der einnehmenden Erzählweise. Es wird nicht übertrieben und nicht zuviel erzählt und passt richtig gut zusammen. Es ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, Unsicherheiten und Ängsten, Leid und Schmerz.


Diese Geschichte ging mir wirklich unter die Haut. So viel Emotionen...


Ich bin hin und weg von der Geschichte gewesen und es war ein Genuss, das Buch zu lesen. Eine absolute Leseempfehlung, für all die, die wissen, das Liebe so viel mehr sein kann.

Leseprobe

Kapitel 1

 

 

 

Viktoria

 

 

 

Gedämpft von der dreifachen, kugelsicheren Fensterverglasung drangen die Sirenen einer acht Stockwerke unter mir stattfindenden Verfolgungsjagd an mein Ohr.

 

Ich verdrehte die Augen und schauderte. Die dreihundert Meter bis zur Bushaltestelle nach Feierabend würden mörderisch werden, wenn es jetzt schon so abging dort unten. Ein Blick zur Uhr. Viertel nach eins am Morgen. Etwas über eine Stunde meiner Schicht war vorbei. Drei Stunden hatte ich noch vor mir.

 

„I want to go to sleep in the city that never sleeps …“, summte ich in vager Anlehnung an den alten Sinatra-Schinken. Da hatte ich den Salat. Mit einem halb unterdrückten Fluch zerrte ich den Staubsauger aus dem Kabuff. Jetzt hatte ich diese blöde Melodie im Kopf und würde sie die ganze Nacht nicht mehr loswerden. Meine Augen fühlten sich an, als habe jemand einen ganzen Eimer Sand hineingeschüttet.

Das achte und neunte Stockwerk des Granitbaus am Hogan Place waren mein Gig. Nacht für Nacht, Sonntag bis Donnerstag. Bei Wind und Wetter.

 

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